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Die Schiedsrichter-Vereinigung des Spielkreises Trier/Saarburg geht mit 164 Unparteiischen in die neue Saison. Damit ist die Zahl der Referees leicht gestiegen.

„Insgesamt bin ich mit der derzeitigen Situation zufrieden. Die Arbeit für die Schiedsrichter macht mir nach wie vor Freude, da wir kontinuierlich Schritte nach vorne machen und immer wieder Menschen für dieses sehr anspruchsvolle Hobby begeistern können“, sagt Obmann Arndt Collmann.

Er verweist in diesem Zusammenhang auf die 15 überkreislich agierenden Schiedsrichter, womit der Spielkreis im Spitzenbereich des Fußballverbands Rheinland liegt.

Die nachhaltige Arbeit des Lehrstabs um Alexander Rausch und den Nachwuchsreferenten Franz-Josef Ferring macht sich bezahlt. So gehören jedes Jahr eine dreitägige Lehrfahrt inklusive der Beobachtung eines Bundesligaspiels und eines attraktiven Rahmenprogramms sowie regelmäßige Zusatzpflichtbelehrungen zu den Angeboten.

Weil es viele Nachwuchsreferees gibt, hat man im Kreis wenig Sorgen. Die Spiele in den D- und C-Klassen können überwiegend besetzt werden. Doch es treten auch Probleme auf, wenn ältere Unparteiische aufhören. „Der Förderverein ist umso bedeutender, weil durch dessen finanzielle Unterstützung viele Maßnahmen kostendeckend organisiert werden können“, sagt Collmann, der einige Aufsteiger in seiner Mannschaft hat. So sind Thomas Greßnich und Jonas Klar in die Rheinlandliga sowie Veron Besiri und Gregor Demmer in die Bezirksliga aufgestiegen. Vier Unparteiische stehen aktuell im Perspektivkader des Verbandes: Felix Faber, Kai Kirchen, Frank Erdmann und Simon Schömann könnten schon bald den Sprung in die Bezirksliga schaffen.

Mit Naemi Breier gibt es sogar eine Aufsteigerin in die zweite Frauen-Bundesliga. „Von Naemi können wir in den nächsten Jahren noch einiges erwarten“, sagt Collmann. Mit Helena Euskirchen pfeift eine weitere Frau Spiele in der Bezirksliga. Johanna Mengelkoch ist als Beisitzerin tätig und pfeift in der Kreisliga A. Mit Manuel Biesemann, Dominic Mainzer, Breier und Arianit Besiri (Ersatzmann) haben die Trier-Saarburger gleich vier Leute, die bei Oberligapartien aktiv sind. Acht neue Schiedsrichter darf Collmann in den Spielbetrieb einbauen: Norbert Schlöder (Longuich), Philipp Ullrich (Riol), Hekmat Shallar (Fell), Pascal Engel und Leon Grundhöfer (beide Schillingen) sowie Marus Pollmer, Chris Zinnert und Tim Weber (alle Trier) haben die Prüfung abgelegt. Derzeit erfüllen zehn Vereine beziehungsweise Spielgemeinschaften das Schiedsrichter-Soll nicht. „Zum Stichtag 1. April waren es noch 21“, sieht Collmann Fortschritte.

Die Schiedsrichter-Vereinigung des Spielkreises Trier/Saarburg geht mit 164 Unparteiischen in die neue Saison. Damit ist die Zahl der Referees leicht gestiegen.

„Insgesamt bin ich mit der derzeitigen Situation zufrieden. Die Arbeit für die Schiedsrichter macht mir nach wie vor Freude, da wir kontinuierlich Schritte nach vorne machen und immer wieder Menschen für dieses sehr anspruchsvolle Hobby begeistern können“, sagt Obmann Arndt Collmann.

Er verweist in diesem Zusammenhang auf die 15 überkreislich agierenden Schiedsrichter, womit der Spielkreis im Spitzenbereich des Fußballverbands Rheinland liegt.

Die nachhaltige Arbeit des Lehrstabs um Alexander Rausch und den Nachwuchsreferenten Franz-Josef Ferring macht sich bezahlt. So gehören jedes Jahr eine dreitägige Lehrfahrt inklusive der Beobachtung eines Bundesligaspiels und eines attraktiven Rahmenprogramms sowie regelmäßige Zusatzpflichtbelehrungen zu den Angeboten.

Weil es viele Nachwuchsreferees gibt, hat man im Kreis wenig Sorgen. Die Spiele in den D- und C-Klassen können überwiegend besetzt werden. Doch es treten auch Probleme auf, wenn ältere Unparteiische aufhören. „Der Förderverein ist umso bedeutender, weil durch dessen finanzielle Unterstützung viele Maßnahmen kostendeckend organisiert werden können“, sagt Collmann, der einige Aufsteiger in seiner Mannschaft hat. So sind Thomas Greßnich und Jonas Klar in die Rheinlandliga sowie Veron Besiri und Gregor Demmer in die Bezirksliga aufgestiegen. Vier Unparteiische stehen aktuell im Perspektivkader des Verbandes: Felix Faber, Kai Kirchen, Frank Erdmann und Simon Schömann könnten schon bald den Sprung in die Bezirksliga schaffen.

Mit Naemi Breier gibt es sogar eine Aufsteigerin in die zweite Frauen-Bundesliga. „Von Naemi können wir in den nächsten Jahren noch einiges erwarten“, sagt Collmann. Mit Helena Euskirchen pfeift eine weitere Frau Spiele in der Bezirksliga. Johanna Mengelkoch ist als Beisitzerin tätig und pfeift in der Kreisliga A. Mit Manuel Biesemann, Dominic Mainzer, Breier und Arianit Besiri (Ersatzmann) haben die Trier-Saarburger gleich vier Leute, die bei Oberligapartien aktiv sind. Acht neue Schiedsrichter darf Collmann in den Spielbetrieb einbauen: Norbert Schlöder (Longuich), Philipp Ullrich (Riol), Hekmat Shallar (Fell), Pascal Engel und Leon Grundhöfer (beide Schillingen) sowie Marus Pollmer, Chris Zinnert und Tim Weber (alle Trier) haben die Prüfung abgelegt. Derzeit erfüllen zehn Vereine beziehungsweise Spielgemeinschaften das Schiedsrichter-Soll nicht. „Zum Stichtag 1. April waren es noch 21“, sieht Collmann Fortschritte.

 

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