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Ohnehin schon als Titelfavorit in die Saison gestartet, hat B-Ligist SV Tawern nun auch im Rheinlandpokal für Aufsehen gesorgt. Nach den Siegen gegen Buchholz und Zerf steht das Team von Christian Gales nun in der dritten Runde. Gegen Könen geht es zudem am kommenden Mittwoch, 13. September, um den Einzug in die nächste Kreispokal-Runde. FuPa sprach mit Gales über die Dreifachbelastung seines Teams.

Weil sich das Team in der vergangenen Saison bis ins Halbfinale des Kreispokals gespielt hatte, darf der SVT jetzt auch im Rheinlandpokal ran. Diese Herausforderung nahm der amtierende B-Liga-Vizemeister dankend und mit bis jetzt bärenstarken Leistungen an. Bezirksligist SG Buchholz wurde mit 3:1 nach Hause geschickt, jüngst folgte das Weiterkommen im Elfmeterschießen gegen die ebenfalls zwei Klassen höher angesiedelte SG Hochwald (4:2). „Buchholz hat uns weitgehend unterschätzt, wir haben verdient gewonnen. Gegen Zerf haben wir unseren Matchplan perfekt umgesetzt, auch wenn das Weiterkommen im Elfmeterschießen immer auch ein Lotteriespiel ist", sagt Gales im Rückblick.

"Würde mich über die SG Saartal sehr freuen"


Gibt es ein Wunschlos für die dritte Runde? „Für die Jungs wäre es ein absolutes Highlight, einen Topgegner wie Eintracht Trier, Salmrohr oder Mehring zu bekommen. Ich persönlich würde mich über die SG Saartal sehr freuen. Das ist ein Derby und würde ein geiles Fußballspiel bedeuten. Doch wir nehmen es, wie es kommt.“ Gales muss ohnehin die Dreifachbelastung von Meisterschaft, Kreis- und Verbandspokal stemmen. Momentan gehe seine Mannschaft gelassen damit um. „Kader eins trainiert in den Englischen Wochen dosiert, Kader zwei ganz normal. Es ist klar, dass wir mit unserer Stammformation ein Regenerationsprogramm absolvieren. Trotz der schweren Beine, kommen die Jungs gerne aufs Training.“ Die Neuzugänge heben die Qualität, als auch die Breite im Team. Die durchweg jungen Spieler, die dazu kamen, sind taktisch und fußballerisch top ausgebildet und haben auch einen Zuwachs an spielerischer Qualität in die Mannschaft gebracht. Gales: „Wir sind derzeit in der glücklichen Lage, alle Positionen doppelt und gleichwertig zu besetzen. Das war in den letzten Jahren so nicht der Fall.“ Mit Philipp Rehle passt ein fleißiger Arbeiter im defensiven Mittelfeld perfekt ins Tawerner Anforderungsprofil. „Er ist ein vorbildlicher Fußballer – sowohl menschlich als auch auf dem Platz. Der bringt Erfahrung und Spielverständnis mit“, sagt Gales.

Erst Krettnach, dann Könen

Im Kreispokal wartet am Mittwoch, 13. September der FC Könen. Der Tawerner Coach weiß, was auf seine Mannschaft zukommt. „Stefan Reifenberg als deren Trainer kenne und schätze ich. Für die Spieler wird das ein absolut schönes Lokalderby mit vielen Zuschauern – sehr interessant.“ Und in der Liga? Nach dem richtungweisenden Derby und dem 3:1-Sieg gegen Mitfavorit SG Nittel geht es am Samstag zum SV Krettnach. „Krettnach war schon gegen Saarburg die bessere Mannschaft. Sie agieren robust, wirken extrem fit und sind im Mittelfeld neuerdings sehr gut besetzt. Das ist eine junge Truppe, die sehr harmonisch wirkt. Wir dürfen da nicht verlieren“, blickt Gales bereits voraus. (L.S.).

Ohnehin schon als Titelfavorit in die Saison gestartet, hat B-Ligist SV Tawern nun auch im Rheinlandpokal für Aufsehen gesorgt. Nach den Siegen gegen Buchholz und Zerf steht das Team von Christian Gales nun in der dritten Runde. Gegen Könen geht es zudem am kommenden Mittwoch, 13. September, um den Einzug in die nächste Kreispokal-Runde. FuPa sprach mit Gales über die Dreifachbelastung seines Teams.

Weil sich das Team in der vergangenen Saison bis ins Halbfinale des Kreispokals gespielt hatte, darf der SVT jetzt auch im Rheinlandpokal ran. Diese Herausforderung nahm der amtierende B-Liga-Vizemeister dankend und mit bis jetzt bärenstarken Leistungen an. Bezirksligist SG Buchholz wurde mit 3:1 nach Hause geschickt, jüngst folgte das Weiterkommen im Elfmeterschießen gegen die ebenfalls zwei Klassen höher angesiedelte SG Hochwald (4:2). „Buchholz hat uns weitgehend unterschätzt, wir haben verdient gewonnen. Gegen Zerf haben wir unseren Matchplan perfekt umgesetzt, auch wenn das Weiterkommen im Elfmeterschießen immer auch ein Lotteriespiel ist", sagt Gales im Rückblick.

"Würde mich über die SG Saartal sehr freuen"


Gibt es ein Wunschlos für die dritte Runde? „Für die Jungs wäre es ein absolutes Highlight, einen Topgegner wie Eintracht Trier, Salmrohr oder Mehring zu bekommen. Ich persönlich würde mich über die SG Saartal sehr freuen. Das ist ein Derby und würde ein geiles Fußballspiel bedeuten. Doch wir nehmen es, wie es kommt.“ Gales muss ohnehin die Dreifachbelastung von Meisterschaft, Kreis- und Verbandspokal stemmen. Momentan gehe seine Mannschaft gelassen damit um. „Kader eins trainiert in den Englischen Wochen dosiert, Kader zwei ganz normal. Es ist klar, dass wir mit unserer Stammformation ein Regenerationsprogramm absolvieren. Trotz der schweren Beine, kommen die Jungs gerne aufs Training.“ Die Neuzugänge heben die Qualität, als auch die Breite im Team. Die durchweg jungen Spieler, die dazu kamen, sind taktisch und fußballerisch top ausgebildet und haben auch einen Zuwachs an spielerischer Qualität in die Mannschaft gebracht. Gales: „Wir sind derzeit in der glücklichen Lage, alle Positionen doppelt und gleichwertig zu besetzen. Das war in den letzten Jahren so nicht der Fall.“ Mit Philipp Rehle passt ein fleißiger Arbeiter im defensiven Mittelfeld perfekt ins Tawerner Anforderungsprofil. „Er ist ein vorbildlicher Fußballer – sowohl menschlich als auch auf dem Platz. Der bringt Erfahrung und Spielverständnis mit“, sagt Gales.

Erst Krettnach, dann Könen

Im Kreispokal wartet am Mittwoch, 13. September der FC Könen. Der Tawerner Coach weiß, was auf seine Mannschaft zukommt. „Stefan Reifenberg als deren Trainer kenne und schätze ich. Für die Spieler wird das ein absolut schönes Lokalderby mit vielen Zuschauern – sehr interessant.“ Und in der Liga? Nach dem richtungweisenden Derby und dem 3:1-Sieg gegen Mitfavorit SG Nittel geht es am Samstag zum SV Krettnach. „Krettnach war schon gegen Saarburg die bessere Mannschaft. Sie agieren robust, wirken extrem fit und sind im Mittelfeld neuerdings sehr gut besetzt. Das ist eine junge Truppe, die sehr harmonisch wirkt. Wir dürfen da nicht verlieren“, blickt Gales bereits voraus. (L.S.).

 

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