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Die besten Angriffsreihen gewinnen Spiele, die stabilsten Abwehrverbände die Meisterschaft – so heißt eine alte Fußball-Weisheit. Sie scheint sich auch im Falle des SV Tawern zu bestätigen, denn die Mannschaft von Christian Gales ist nicht nur in Sachen Toreverhinderung bestens unterwegs, sondern auch noch Tabellenführer.

An der Top-Position ändern auch die erste Saisonniederlage, die der SVT vorigen Sonntag gegen die SG Butzweiler hatte hinnehmen müssen (0:2), und das 0:0 am Mittwoch in Euren nichts. Ganze zehn Gegentore landeten in 13 Spielen im Tawerner Netz. Ein Spitzenwert. Der Tawerner Trainer Christian Gales findet Erklärungen: „Seit Saisonbeginn arbeiten wir daran, dass die Abwehrarbeit vorn bei den Stürmern losgeht. Sie haben klare Aufgaben beim Anlaufen und die Zone zwischen Sechzehner und Mittellinie zu bearbeiten.“ Gales sieht seine Mannschaft dahingehend auf einem guten Weg. „Es ist unglaublich viel Laufarbeit nötig – mit einer stabilen Defensive wird unser Spiel wesentlich einfacher und effizienter.“ Mit den beiden noch sehr jungen Innenverteidigern Tobias und Fabian Weber hat der SVT extrem zweikampf- und kopfballstarke Spieler auf dem Platz. Die Außenverteidigerpositionen links sind mit Nils Noner (22) und dem Ex-Merterter Pascal Kirch stark besetzt. Und die rechten Außenverteidigerpositionen haben Benjamin Klein (23) und Sebastian Wolf (24) im Griff.

Fahrlässigkeiten begünstigen erste Saisonpleite

„Sie können die Wege mit den gegnerischen Stürmern mitgehen, agieren aggressiv und stehen in der Regel sehr hoch. Das sind alles auch sehr schnelle Verteidiger.“ In der Breite ist das Team sehr gut aufgestellt, dennoch ärgern einfache Gegentore den Coach. „Mich ärgert es, wenn Gegentore aus Konzentrationsfehlern entstehen.“ So auch im Spiel gegen Butzweiler (0:2), als Lucas Dühr und Vincent Wick Fahrlässigkeiten und ungewohnte technische Fehler bestraften. Mit Philipp Rehle ist auf der Sechserposition ein erfahrener und cleverer Spieler positioniert. Der Ex-Nitteler spielt primär auf der Sechs und gilt als erster Kontakt von der Abwehr aus. „Philipp kann das Spiel gut lesen, er macht enorm viel aus mit seiner Erfahrung und der Übersicht, die ihn auszeichnen“, sagt Gales. Der SVT ist zudem in der glücklichen Lage, mit Steffen Bruns und Patrick Pütz zwei starke Torhüter zu haben. Bruns war letzte Saison Stammkeeper und hat seine Stärken im Eins-gegen-eins. Pütz, der vom FC Könen kam, hat aufgrund seiner Erfahrung momentan die Nase vorn. „Patrick ist ein Routinier, hat große Stärken beim Herauslaufen und kann prima antizipieren“, meint Gales, der nach der Winterpause wieder einen offenen Konkurrenzkampf im Tor erwartet. Im Training wird extrem viel in taktischen Spielformen gearbeitet. „Ob Sechs gegen Sechs oder Sieben gegen Sieben: Im Training ist bei uns ordentlich Dampf auf dem Kessel. Wir sind taktisch sehr flexibel und schauen immer auch, was zur aktuellen Mannschaftssituation passt.“

Große Freude auf das Derby

In den beiden abschließenden Spielen gegen den SV Trier-Irsch und in Nittel zum Derby erwartet Gales brisante Begegnungen. „Irsch ist ein sehr guter Aufsteiger, der sich sehr gut in der Liga akklimatisiert hat. Sie sind in der Lage, auch gegen Spitzenmannschaften zu punkten. Das haben sie gegen Saarburg ausgezeichnet bewiesen.“ Und Nittel ist nicht nur auswärts ein heißes Pflaster. „Auf das letzte Spiel des Jahres freue ich mich extrem – das wird ein heißes Derby mit noch mal vielen Zuschauern.“ (L.S.).

Die besten Angriffsreihen gewinnen Spiele, die stabilsten Abwehrverbände die Meisterschaft – so heißt eine alte Fußball-Weisheit. Sie scheint sich auch im Falle des SV Tawern zu bestätigen, denn die Mannschaft von Christian Gales ist nicht nur in Sachen Toreverhinderung bestens unterwegs, sondern auch noch Tabellenführer.

An der Top-Position ändern auch die erste Saisonniederlage, die der SVT vorigen Sonntag gegen die SG Butzweiler hatte hinnehmen müssen (0:2), und das 0:0 am Mittwoch in Euren nichts. Ganze zehn Gegentore landeten in 13 Spielen im Tawerner Netz. Ein Spitzenwert. Der Tawerner Trainer Christian Gales findet Erklärungen: „Seit Saisonbeginn arbeiten wir daran, dass die Abwehrarbeit vorn bei den Stürmern losgeht. Sie haben klare Aufgaben beim Anlaufen und die Zone zwischen Sechzehner und Mittellinie zu bearbeiten.“ Gales sieht seine Mannschaft dahingehend auf einem guten Weg. „Es ist unglaublich viel Laufarbeit nötig – mit einer stabilen Defensive wird unser Spiel wesentlich einfacher und effizienter.“ Mit den beiden noch sehr jungen Innenverteidigern Tobias und Fabian Weber hat der SVT extrem zweikampf- und kopfballstarke Spieler auf dem Platz. Die Außenverteidigerpositionen links sind mit Nils Noner (22) und dem Ex-Merterter Pascal Kirch stark besetzt. Und die rechten Außenverteidigerpositionen haben Benjamin Klein (23) und Sebastian Wolf (24) im Griff.

Fahrlässigkeiten begünstigen erste Saisonpleite

„Sie können die Wege mit den gegnerischen Stürmern mitgehen, agieren aggressiv und stehen in der Regel sehr hoch. Das sind alles auch sehr schnelle Verteidiger.“ In der Breite ist das Team sehr gut aufgestellt, dennoch ärgern einfache Gegentore den Coach. „Mich ärgert es, wenn Gegentore aus Konzentrationsfehlern entstehen.“ So auch im Spiel gegen Butzweiler (0:2), als Lucas Dühr und Vincent Wick Fahrlässigkeiten und ungewohnte technische Fehler bestraften. Mit Philipp Rehle ist auf der Sechserposition ein erfahrener und cleverer Spieler positioniert. Der Ex-Nitteler spielt primär auf der Sechs und gilt als erster Kontakt von der Abwehr aus. „Philipp kann das Spiel gut lesen, er macht enorm viel aus mit seiner Erfahrung und der Übersicht, die ihn auszeichnen“, sagt Gales. Der SVT ist zudem in der glücklichen Lage, mit Steffen Bruns und Patrick Pütz zwei starke Torhüter zu haben. Bruns war letzte Saison Stammkeeper und hat seine Stärken im Eins-gegen-eins. Pütz, der vom FC Könen kam, hat aufgrund seiner Erfahrung momentan die Nase vorn. „Patrick ist ein Routinier, hat große Stärken beim Herauslaufen und kann prima antizipieren“, meint Gales, der nach der Winterpause wieder einen offenen Konkurrenzkampf im Tor erwartet. Im Training wird extrem viel in taktischen Spielformen gearbeitet. „Ob Sechs gegen Sechs oder Sieben gegen Sieben: Im Training ist bei uns ordentlich Dampf auf dem Kessel. Wir sind taktisch sehr flexibel und schauen immer auch, was zur aktuellen Mannschaftssituation passt.“

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In den beiden abschließenden Spielen gegen den SV Trier-Irsch und in Nittel zum Derby erwartet Gales brisante Begegnungen. „Irsch ist ein sehr guter Aufsteiger, der sich sehr gut in der Liga akklimatisiert hat. Sie sind in der Lage, auch gegen Spitzenmannschaften zu punkten. Das haben sie gegen Saarburg ausgezeichnet bewiesen.“ Und Nittel ist nicht nur auswärts ein heißes Pflaster. „Auf das letzte Spiel des Jahres freue ich mich extrem – das wird ein heißes Derby mit noch mal vielen Zuschauern.“ (L.S.).

 

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